Große Petersgrube 29
Giebelhaus, Hauptstraße · 21 Malschichten
Fotografien
Plan mit RaumnummernChristensen 2008Christensen
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Stammdaten
- Gebaeudeart
- Giebelhaus, Hauptstraße
- Nutzungstyp
- Wohn- und Geschäftshaus
- Kellertyp
- unbekannt
- Taxation 1663
- 7000 Mark
- Kommentar
- Längsfront zu An der Obertrave 16 hin, ein Keller vorhanden
- Literatur
- Kunst-Topographie, 131; Dehio 1971, 415; JB AfD 1968/69, 132; 1977/78, 99f.; 1983/84, 256f.; 1984/85, 290; 1985/86, 232ff.; 1986/87, 274ff.; Lindtke, Gustav: Die Große Petersgrube - ein unbekanntes Kleinod der Lübecker Altstadt. LBll 138, 1978, 81ff.; Kommer, Björn R.: Lübecks künftige Musikhochschule - die Gebäude in der Großen Petersgrube. In: LBll., 137. Jg., 1977, 181ff.; ders.: Lübecks Musikhochschule nach der Vollendung eines der schönsten Institute dieser Art in Europa. LBll 144, 1984, 293; Schlippe, Bernhard: Das Petriquartier und die Musikhochschule des Landes Schleswig-Holstein in Lübeck. Deutsche Kunst- und Denkmalpflege 41, 1983, 109ff.; Carstensen, Richard: Große Petersgrube in Gegenwart und Vergangenheit - ein städtebauliches Kleinod ersten Ranges. LBll 142, 1982, 187ff.;Titzck, R.: Musikhochschule Lübeck in historischer Altstadt.Schleswig-Holstein 10, 1980, 21ff. und 1982, 49; Albrecht, Thorsten: Kunsthistorisch wertvoll? Lübecks profane Wandmalerei des 16. und frühen 17. Jahrhunderts. LBll 11, 1997, 168; 5. 1997, 168f.; HH 4, 449ff., Brockow 2001, 330.
- Nutzung
- Im Mittelalter ein Getreidespeicher, später zum Wohnhaus umgebaut, im 16. und 17. Jh. kaufmännische Nutzung; im Eigentum von Salzhändlern, von 1675 bis 1745 Mitglieder der Familie Lefévre/Lefeber, eingewandert um 1600 aus Antwerpen; seit Mitte des 18. Jahrhunderts im Eigentum von Weinhändlern
- Bauuntersuchung
- STR MarQ 461b, Ersterwähnung 1238 (Domus); Giebelhaus, dreigeschossig, Kernbau des Haupthauses 1526 (Dendro), Fassade und innen um 1800 umgebaut (J. Chr. Lilie); Flügelbau 1571 (dendro)